Mit dem ersten Schritt aus der Tür flog der erste Blinker, begleitet von bösen Blicken der Anwohner ging es für Flo und Basti mit der eutrizscher Anhängerschaft in Richtung Flughafen. Diesmal nicht zum feiern nach Malle, sondern zur der Zweitvertretung, den Amateuren von Lipsia Eutritzsch (L’ama) zum Hallenturnier des FSV Glesien. Glesien ist quasi das erste Nest hinter der Landebahn Nord des Flughafens Leipzig /Halle.
Vorweg: Herzlichen Dank an den zuverlässigen Chauffeur, welcher das Personenbeförderungsmobil mal wieder spitzenmäßig durch das Leipziger Verkehrschaos steuerte. Clever natürlich, die Abfahrtszeit in den Abreiseverkehr der Frankfurt Fans zu legen – man lernt wohl nie aus. Auch wenn an dieser Stelle die Skills des Stellwerksimulators nichtig waren, konnte die Fahrt ohne große Verspätung fortgesetzt werden.
Es war ein kleiner aber feiner Hallenkick mit grandioser Atmosphäre, in der Halle und am Versorgungsstand. Die Treibstoffversorgung des Abends wurde mit reinstem Slushy-Eis gesichert – Spitzenzeug hab ich mir sagen lassen.
Der Turniersieg der eutritzscher Sportfreunde krönte unseren Ausflug und ließ ihn auch auf sportlicher Ebene erfolgreich werden.
Dafür gibt’s nachher ne Runde im Sax!
Konsequenzenreiche Forderung nach einem Tunnler im Spiel gegen Dölzig.

Der lipsianische Anhang präsentierte sich wie immer amüsant und amtlich in grün. Mit Schwenkern, Doppelhaltern, Bannern und dem passenden Maskottchen der Lipsia-Amateure in Form eines L’amas – das mit Rotze auf Rotze spuckt. Unterhaltsam und lautstark wurde der anstehende Fluglärm der eintrudelnden DHL Maschinen übertüncht.



Wir bedanken uns für die Gastfreundlichkeit des FSV Glesien. Vielleicht läuft man sich nochmal bei einem Kreisliga-Bums-Kick im Sommer über den Weg, denn der Sportplatz Glesien fehlt sicherlich noch in so mancher Hopper Liste.

Auf dem Rückflug in den Leipziger Norden, wurde ein provisorischer Zwischenstopp zum Fototermin am Ortseingangsschild eingelegt. Dabei stellte Basti unter Beweis, was für ein Bumsklumpen seine Kamera wirklich ist.


Naja von Professionalität war bei uns noch nie die Rede. Solange der eigentliche Parthenstädter Fotoverantwortliche untergetaucht bleibt und sich mit Ausreden wie Arbeit oder sonst was aus der Bredouille zieht, wird das wohl erstmal so bleiben -stimmt’s Hannes?!
Gut Kick!

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